Der türkische Justizminister Akın Gürlek hat sich zum ungeklärten Fall der verschwundenen Gülistan Doku geäußert. In einer Stellungnahme deutete er an, dass die sterblichen Überreste der jungen Frau möglicherweise durch den Einsatz chemischer Substanzen beseitigt worden sein könnten. Diese Einschätzung stellt eine neue Hypothese in den laufenden Ermittlungen dar, die seit Jahren andauern. Doku verschwand vor längerer Zeit unter mysteriösen Umständen, und trotz intensiver Bemühungen der Behörden blieb ihr Verbleib bislang ungeklärt. Die Äußerungen des Ministers unterstreichen die anhaltende Komplexität des Falls und die Bemühungen der Justiz, neue Ansätze zur Aufklärung zu finden. Weitere Details zu den Hintergründen dieser Vermutung wurden im Rahmen der aktuellen Berichterstattung nicht genannt, doch die Behörden setzen ihre Untersuchung fort.
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