Die lokalen Behörden im Komitat Fejér haben Entwarnung für die Gemeinde Iváncsa gegeben. Nach der Entdeckung von NMP-Verunreinigungen in einem internen Überwachungsbrunnen der SK On Batteriefabrik Anfang September wurden an 55 verschiedenen Standorten im Ort Wasserproben aus privaten Brunnen entnommen. Die Analysen ergaben keine Belastung durch das als fruchtschädigend geltende Lösungsmittel N-Methyl-2-pyrrolidon. Die Verwaltung kündigte an, die Überwachungsmaßnahmen fortzusetzen, um die Sicherheit der Wasserversorgung langfristig zu gewährleisten. Parallel dazu hat der Metallarbeiterverband LIGA das Thema der Arbeitssicherheit und der potenziellen Gesundheitsrisiken in ungarischen Batteriewerken auf die Agenda des Nationalen Ausschusses für Arbeitsschutz setzen lassen, um die Vorfälle und Sicherheitsstandards in der Branche umfassend zu prüfen.
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