Drei Monate nach der flächendeckenden Einführung moderner CT-Scanner am Flughafen Zürich zeigt sich der Betreiber zufrieden. Die Technologie ermöglicht dreidimensionale Aufnahmen des Gepäcks, was die Effizienz der Sicherheitskontrollen laut Flughafenangaben um bis zu 30 Prozent gesteigert hat. Dennoch gibt es Herausforderungen: Bestimmte Objekte wie Thermosflaschen oder Spielkarten lösen aufgrund ihrer Dichte gelegentlich Fehlalarme aus, weshalb Reisende diese vorsorglich separat vorlegen sollten. Trotz der technischen Fortschritte betonen Experten, dass die Vermeidung von Warteschlangen weiterhin von ausreichendem Personal abhängt. Der Flughafen empfiehlt Passagieren zudem die Nutzung eines Online-Rechners auf der Webseite, um die optimale Ankunftszeit für ihren Flug zu ermitteln. Während die Technologie weltweit an Bedeutung gewinnt, bleibt die Nachrüstung im laufenden Betrieb für viele Flughäfen eine logistische und finanzielle Herausforderung.
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