Die Co-Vorsitzende der Alternative für Deutschland (AfD), Alice Weidel, sieht in dem jüngsten Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt einen historischen Erfolg für ihre Partei. Nach dem starken Abschneiden bei den Landtagswahlen plant Weidel nun, den landesweiten Rückhalt für die AfD auf bis zu 40 Prozent auszubauen. Sie führt den Zuwachs auf eine erfolgreiche Mobilisierung von Nichtwählern sowie auf Wählerstimmen zurück, die zuvor an andere politische Gruppierungen gingen. Gleichzeitig kritisierte Weidel die Christlich Demokratische Union unter Friedrich Merz scharf. Ihrer Ansicht nach habe die Union bei den Wählern massiv an Vertrauen eingebüßt, da sie vor Wahlen Versprechen abgebe, die sie anschließend nicht einhalte. Weidel bezeichnete den Wahlausgang als eine positive Entwicklung für die demokratischen Prozesse sowohl auf regionaler als auch auf nationaler Ebene.
Source : Ukrainska Pravda
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