Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat nach eigenen Angaben eine Reihe von geplanten Terroranschlägen vereitelt, die sich gegen den britischen Botschafter in der Russischen Föderation richten sollten. Laut offiziellen Berichten der Nachrichtenagentur Interfax wurden die Aktivitäten als ukrainisch gesteuerte Operationen eingestuft. Weitere Details zu den Hintergründen der geplanten Angriffe oder zu möglichen Festnahmen wurden in der ersten Mitteilung nicht genannt. Die russischen Sicherheitsbehörden betonen, dass sie die Bedrohungslage für ausländische Diplomaten im Land weiterhin genau beobachten und entsprechende Schutzmaßnahmen ergriffen haben. Eine offizielle Stellungnahme der britischen Seite zu den Vorwürfen des FSB liegt derzeit noch nicht vor.
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