Ein Gericht in Thessaloniki hat eine 36-jährige Reinigungskraft eines Gesundheitszentrums zu einer 20-monatigen Haftstrafe verurteilt, die in eine Geldstrafe umgewandelt werden kann. Die Frau wurde für schuldig befunden, ihre Vorgesetzte über einen längeren Zeitraum bestohlen zu haben. Die Geschädigte berichtete vor Gericht, dass seit März regelmäßig Bargeldbeträge, vorwiegend 50-Euro-Scheine, aus ihrer Handtasche verschwunden seien. Die Vorgesetzte schöpfte im Frühsommer Verdacht, nachdem sie die Mitarbeiterin mehrfach unbeobachtet in ihrem Büro angetroffen hatte, wo diese vorgab, zu telefonieren. Nach einer Beratung durch einen befreundeten Polizisten konnte die Tat schließlich aufgeklärt werden. Da die Angeklagte Berufung gegen das Urteil einlegte, bleibt sie vorerst auf freiem Fuß.
Source : ERT News
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