Donald Trump betrachtet fossile Energieträger wie Öl und Gas als zentrale Werkzeuge seiner politischen Agenda. Der US-Präsident nutzt die Energiebranche gezielt, um internationale Beziehungen zu beeinflussen, wobei er sowohl wirtschaftliche Deals mit Akteuren wie Wladimir Putin anstrebt als auch durch aggressive Maßnahmen gegenüber dem Iran die globalen Märkte destabilisiert. Kritiker werfen ihm vor, dass seine energiepolitischen Entscheidungen primär dazu dienen, das Vermögen seines persönlichen Umfelds und seiner Familie zu mehren. Die jüngsten Entwicklungen unterstreichen erneut, dass Trump fossile Brennstoffe nicht nur als ökonomische Ressource, sondern als vielseitiges Machtinstrument einsetzt, um seine strategischen Ziele auf der Weltbühne durchzusetzen.
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