Ab Freitag sollen Hilfsgüter die ukrainische Frontstadt Oleschky erreichen, die derzeit unter russischer Besatzung leidet und von einer Versorgungskrise betroffen ist. Sowohl ukrainische als auch russische Menschenrechtsbeauftragte bestätigten den Beginn der Lieferungen, nachdem die notwendigen Minenräumarbeiten zur Sicherung des Transportkorridors offiziell beendet wurden. Trotz dieser Ankündigung wächst jedoch die Skepsis hinsichtlich der tatsächlichen Absichten Moskaus. Experten und Beobachter äußern zunehmend Bedenken, dass es sich bei dieser humanitären Aktion um ein strategisches Täuschungsmanöver der russischen Streitkräfte handeln könnte.
Source : ORF

