Die geplante Anhebung der Mehrwertsteuer zur Finanzierung der zusätzlichen AHV-Rente steht vor einer unsicheren Zukunft bei einer möglichen Volksabstimmung. Ein Scheitern dieses Vorhabens könnte laut einer Analyse der Neuen Zürcher Zeitung als notwendiges Korrektiv dienen. Die Kritik richtet sich gegen eine Politik, die durch pauschale Geschenke an die Wählerschaft langfristige finanzielle Stabilität gefährdet. Der Kommentar warnt davor, dass eine solche Praxis Schule machen könnte, und verweist dabei auf die prekäre Haushaltslage in benachbarten europäischen Staaten. Ein Nein an der Urne wird somit als heilsamer Schock interpretiert, um eine nachhaltigere Finanzpolitik in der Schweiz zu forcieren und den Trend zu unkontrollierten staatlichen Ausgaben zu stoppen.
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