Die Lehrerin und Autorin Susanne Wiesinger äußert deutliche Bedenken hinsichtlich aktueller gesellschaftlicher Prozesse. Sie sieht einen direkten Zusammenhang zwischen bestimmten Entwicklungen und der Migration, die sie als schädlich für das soziale Gefüge einstuft. Trotz dieser kritischen Haltung blickt die Pädagogin gelassen auf ihren beruflichen Alltag. Nach den Ferien startete sie motiviert in das neue Schuljahr und betonte ihre Freude an der Arbeit mit ihren Schülern. Wiesinger, die bereits durch ihre Publikationen als Beobachterin schulischer Herausforderungen bekannt wurde, warnt weiterhin vor der Entstehung von Parallelgesellschaften, die ihrer Ansicht nach durch die gegenwärtige Situation begünstigt werden.
Source : Der Standard
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