Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat Kiew beschuldigt, ein Attentat auf den britischen Botschafter in Moskau geplant zu haben. Die Sicherheitsbehörde behauptet, dass ukrainische Geheimdienste hinter den mutmaßlichen Vorbereitungen steckten. In einer offiziellen Stellungnahme äußerte der FSB die Hoffnung, dass der britische Auslandsgeheimdienst MI6 nicht in diese Aktivitäten verwickelt sei. Weitere Details zu den Hintergründen oder konkreten Beweisen für die geplante Tat wurden im Rahmen der Berichterstattung nicht genannt. Die Anschuldigungen erfolgen vor dem Hintergrund der anhaltenden Spannungen zwischen Russland und westlichen Staaten infolge des Konflikts in der Ukraine.
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