Für Mitte November ist ein Gipfeltreffen zwischen den Präsidenten Wladimir Putin, Xi Jinping und Donald Trump in China geplant. Trotz der geopolitischen Bedeutung dieses Zusammentreffens besteht für Europa laut Einschätzungen kein Grund zur übermäßigen Sorge. Die Analyse hebt hervor, dass die Machtverhältnisse keineswegs so eindeutig sind, wie es das Treffen suggerieren mag. Russland wird in diesem Kontext als geschwächt betrachtet, während China weiterhin stark von seinen globalen Handelsbeziehungen abhängig bleibt. Die internationale Gemeinschaft wird sich den Interessen dieser drei Akteure nicht einfach beugen, da die wirtschaftlichen und politischen Verflechtungen weltweit zu komplex sind, um eine einseitige Dominanz durch Washington, Peking und Moskau zuzulassen.
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