Der Kosmetikproduzent Babor lässt derzeit seine IT-Infrastruktur durch einen Penetrationstest auf Schwachstellen prüfen. Angesichts der zunehmenden Professionalisierung von Cyberkriminalität durch künstliche Intelligenz reagiert das Unternehmen auf eine veränderte Gefahrenlage. KI ermöglicht es Angreifern, Phishing-Versuche in kürzester Zeit zu personalisieren und Schadprogramme automatisiert an bestehende Schutzmaßnahmen anzupassen. Da sich Angriffsmuster schneller wandeln, als herkömmliche Sicherheitsstrategien reagieren können, rücken die Erkennungsgeschwindigkeit und die Reaktionsfähigkeit in den Fokus der IT-Abteilungen. In Kooperation mit Spezialisten von Vodafone und SITS führt Babor diesen Härtetest durch, um die eigene Widerstandsfähigkeit gegenüber modernen digitalen Bedrohungen zu bewerten und die Sicherheitsarchitektur entsprechend anzupassen.
Source : Politico Europe
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