Der Pharmakonzern Novartis verzeichnet einen herben Rückschlag in seiner Forschungsabteilung. Ein neues Präparat, das zur Behandlung einer bislang nicht therapierbaren Muskelerkrankung entwickelt wurde, konnte in der entscheidenden klinischen Phase nicht überzeugen. Diese negative Nachricht löste an der Börse eine deutliche Reaktion aus, wobei der Aktienkurs des Unternehmens um mehr als zehn Prozent einbrach. Das Scheitern des Wirkstoffs führt nun zu Spekulationen über die Rentabilität einer früheren, kostspieligen Unternehmensakquisition. Analysten und Investoren hinterfragen infolge der enttäuschenden Studienergebnisse, ob der für die Übernahme gezahlte Preis angesichts der nun eingetretenen Entwicklung gerechtfertigt war.
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