Recherchen von WDR und Süddeutscher Zeitung belegen, dass sensible Informationen über Führungskräfte europäischer Nachrichtendienste seit längerer Zeit frei im Internet verfügbar sind. Unter anderem ist die private Mobilfunknummer eines stellvertretenden Leiters des Bundesnachrichtendienstes (BND) betroffen. Die Untersuchung verdeutlicht, dass es sich hierbei nicht um einen isolierten Vorfall handelt, sondern dass mehrere hochrangige Geheimdienstmitarbeiter in Europa von derartigen Datenlecks betroffen sind. Diese Sicherheitsmängel werfen Fragen zum Schutz vertraulicher Informationen innerhalb der Nachrichtendienste auf, da die Offenlegung solcher Daten ein erhebliches Risiko für die betroffenen Personen und die operative Arbeit der Behörden darstellen kann.
Source : Tagesschau
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