Die Sozialdemokratische Partei hat ihre frühere Skepsis gegenüber einem institutionellen Rahmenabkommen mit der Europäischen Union abgelegt und zählt nun zu den Befürwortern der aktuellen Verhandlungen. Cédric Wermuth, Co-Präsident der SP, bezeichnet das vorliegende Paket der Bilateralen III als eine solide Grundlage, auch wenn es keine grundlegenden gesellschaftspolitischen Umwälzungen darstelle. Gleichzeitig übte Wermuth deutliche Kritik an der Haltung der FDP. Er äußerte Unverständnis darüber, dass die Freisinnigen die Stabilität der Beziehungen zur EU aus seiner Sicht leichtfertig aufs Spiel setzen würden, obwohl sie sich selbst als liberale Kraft definieren.
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