Der FPÖ-Abgeordnete Walch hat in den sozialen Medien eine Liste mit Vornamen von Schulkindern geteilt. In seinem Beitrag warnte er davor, dass die einheimische Bevölkerung in der eigenen Stadt zur Minderheit werde. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, forderte der Politiker den Beginn einer sogenannten Remigration. Diese Veröffentlichung löste bei Vertretern der Grünen und der SPÖ scharfe Kritik aus. Die Oppositionsparteien warfen Walch Rassismus sowie die Verbreitung von Deportationsfantasien vor. Der Vorfall sorgt für eine hitzige Debatte über die politische Rhetorik der FPÖ und den Umgang mit sensiblen Daten von Minderjährigen im öffentlichen Diskurs.
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