Die Gruppierung Gen Z regelt zieht eine positive Bilanz der jüngsten bundesweiten Demonstrationen, an denen sich trotz geringerer Teilnehmerzahlen als erhofft zehntausende junge Menschen beteiligten. Die Initiative fordert unter anderem Investitionen in Bildung, Klimaschutz sowie soziale Gerechtigkeit und lehnt eine Wehrpflicht ab. Während die Kundgebungen in 34 Städten weitgehend friedlich verliefen, kam es im Anschluss in einigen Orten zu Ausschreitungen, von denen sich die Organisatoren ausdrücklich distanzierten. Die Polizei ordnete einige der nächtlichen Krawalle eher anderen Ereignissen zu. Trotz der Kritik an der Intransparenz der Organisation durch andere Verbände wie die Bundesschülerkonferenz, plant die Initiative bereits die nächste Mobilisierung für den 20. November. An diesem Tag soll im Rahmen eines internationalen Jugendstreiktages erneut für politische Forderungen demonstriert werden.
Source : Tagesschau
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