An der renommierten Cornell-Universität in den USA ist es zu massiven Unruhen gekommen. Auslöser sind Anschuldigungen, wonach sieben Studenten eine junge Frau unter Drogen gesetzt und über mehrere Stunden hinweg vergewaltigt haben sollen. Die Art und Weise, wie die Hochschulleitung auf diese Vorfälle reagierte, stieß bei Tausenden Studierenden auf scharfe Kritik, was zu großflächigen Protestaktionen führte. Die Demonstranten fordern ein konsequentes Vorgehen gegen patriarchale Strukturen und eine bessere Aufarbeitung der Gewaltvorwürfe. Die Angelegenheit hat mittlerweile eine politische Dimension erreicht, da sich sogar der ehemalige US-Präsident Donald Trump öffentlich zu den Ereignissen an der Eliteuniversität geäußert hat.
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