Der Psychologieprofessor Oliver Toskovic steht vor dem Einzug in das serbische Parlament. Ursprünglich hatte der Akademiker keine Ambitionen auf eine politische Karriere, änderte seine Haltung jedoch aufgrund der studentischen Protestbewegungen. Toskovic äußert sich kritisch über das bestehende System unter Präsident Aleksandar Vucic und zieht dabei drastische Vergleiche. Er betont, dass die bevorstehende parlamentarische Arbeit eine große Herausforderung darstellen wird. Zudem reflektiert er über seine persönlichen Beweggründe, sich politisch zu engagieren, und erwähnt dabei seine Sorge um die Zukunft seiner Kinder, die er künftig von politischen Demonstrationen fernhalten möchte. Sein Wechsel vom Hörsaal in die politische Arena markiert einen Wendepunkt in seinem Leben, wobei er sich der Schwierigkeiten seiner neuen Rolle bewusst ist.
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