US-Präsident Donald Trump hat mehreren Medienhäusern, darunter CNN, MS NOW und Politico, den Zugang zum Weißen Haus verwehrt. Diese Maßnahme löste eine breite Solidaritätswelle unter US-Sendern aus, die aus Protest auf die Bereitstellung von Bildmaterial verzichteten. Die White House Correspondents' Association kritisiert den Entzug der Akkreditierung als gefährlichen Präzedenzfall für die Pressefreiheit. Während Trump den Schritt mit Vorwürfen der Falschberichterstattung rechtfertigt und Vizepräsident JD Vance eine negative Schlagseiten-Berichterstattung beklagt, bereiten die betroffenen Medien eine juristische Klage vor. Rechtsexperten sehen gute Chancen für die Journalisten, da der Ausschluss als Verstoß gegen den ersten Verfassungszusatz gewertet wird. Beobachter führen Trumps Vorgehen auf eine persönliche Reaktion auf kritische Zitate zurück, während am Mittwoch eine erste gerichtliche Anhörung über den Eilantrag der Medienhäuser entscheidet.
Source : Tagesschau
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