Die ehemalige UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Navi Pillay, steht in der Kritik hinsichtlich ihrer beruflichen Erfolgsbilanz. Während ihrer Amtszeit konnten autoritäre Regime Menschenrechtsdiskurse zunehmend für ihre eigenen Zwecke nutzen, während gleichzeitig islamistische Akteure gezielt gegen Karikaturisten vorgingen. Zudem kritisiert der Kommentar, dass zahlreiche gravierende Straftaten während ihrer Tätigkeit ungeahndet blieben. Besonders hervorgehoben wird ihr umstrittenes Mandat bezüglich Israel. Da sie zuvor Sympathien für die BDS-Bewegung geäußert hatte, wird ihr in diesem Zusammenhang ein Mangel an professioneller Integrität vorgeworfen. Aufgrund dieser Faktoren wird Pillay als ungeeignet für eine unkritische Heldenverehrung eingestuft, da ihre Arbeit im Bereich Frieden und Menschenrechte als enttäuschend bewertet wird.
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