Wie die Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf Medienberichte meldet, erwägt die russische Regierung eine Verlängerung des bestehenden Ausfuhrstopps für Dieselkraftstoff. Die Maßnahme, die sich primär an die inländischen Produzenten richtet, soll demnach bis in den November hinein aufrechterhalten werden. Ziel dieses Schrittes ist es offenbar, die Versorgungssicherheit auf dem russischen Binnenmarkt zu gewährleisten und die Kraftstoffpreise im Inland zu stabilisieren. Bisher gab es von offizieller Seite noch keine detaillierte Bestätigung über die genaue Dauer oder die Bedingungen dieser möglichen Verlängerung. Die Entscheidung unterstreicht die Bemühungen Moskaus, den heimischen Energiesektor angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen stärker zu regulieren und Engpässe bei der Treibstoffversorgung zu vermeiden.
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