Ein aktueller Bericht verdeutlicht die anhaltende Lebensgefahr für Menschen, die sich gegen die Zerstörung von Wäldern und die Ausbeutung natürlicher Ressourcen einsetzen. Die Untersuchung dokumentiert zahlreiche Tötungsdelikte, die sich gezielt gegen indigene Gemeinschaften, Kleinbauern sowie Aktivisten richten, die für den Schutz der Umwelt eintreten. Besonders besorgniserregend ist die Sicherheitslage in Kolumbien und Brasilien, wo der Widerstand gegen ökologische Eingriffe regelmäßig mit tödlicher Gewalt beantwortet wird. Die Zahlen unterstreichen, dass Südamerika global betrachtet die Region mit dem höchsten Risiko für Personen bleibt, die sich aktiv für den Erhalt der Natur engagieren.
Source : Der Spiegel
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