Die Schweizer Sozialdemokraten fordern eine inhaltliche Korrektur der offiziellen Abstimmungsunterlagen bezüglich der geplanten Lockerung des Kriegsmaterialgesetzes. Die Rüstungsindustrie argumentiert, dass die gegenwärtigen strengen gesetzlichen Rahmenbedingungen ihre wirtschaftliche Handlungsfähigkeit einschränken und das internationale Vertrauen in die Schweiz nachhaltig beschädigt haben. Die Branche setzt daher große Hoffnungen in die anstehende Gesetzesänderung, über die das Stimmvolk Ende November entscheiden wird. Die SP kritisiert die Darstellung in der Broschüre als einseitig und fordert eine objektivere Aufarbeitung der Argumente, um den Bürgern eine fundierte Entscheidungsgrundlage für die bevorstehende Abstimmung zu bieten.
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